Herzlich willkommen! Ich freue mich, dass Sie den Weg hierher gefunden haben!
Seit über 20 Jahren stehe ich Menschen im Raum Regensburg zur Seite – in herausfordernden Lebenslagen, bei der Bewältigung kritischer Lebensereignisse, beim Finden von Antworten auf alltägliche Herausforderungen und große Lebensfragen. Dabei habe ich mich schon immer auf diejenigen Themen konzentriert, die von der Mitte des Lebens bis ins spätere Alter auf uns zukommen: Leistungsdruck im mittleren Leben, familiäre Veränderungen durch das Erwachsenwerden der Kinder und Altwerden der eigenen Eltern, Trauer um Verluste und nicht zuletzt Umgang mit Überforderung, Ängsten und Sorgen.
Im täglichen Tun als Angestellte in diesem Bereich wurde meine Erfahrung zwar immer größer, aber auch die Einsicht, dass es zu wenig spezialisierte Angebote für Menschen gibt, die sich beratende Unterstützung bei den Anforderungen ab dem mittleren Lebensalter wünschen. Gleichzeitig bewegte auch ich mich auf die Mitte des Lebens zu (und seit einiger Zeit unaufhaltsam darüber hinaus :)). So kam es, dass ich mir im Jahr 2025 einen lang gehegten Traum erfüllt und kurzerhand selbst eine Praxis für Entwicklung und Resilienz in der zweiten Lebenshälfte gegründet habe.
Hier suche ich zusammen mit den Menschen, die zu mir kommen, Antworten auf Fragen, die auch mich bewegen: Mit welchen Lebensereignissen sind wir jenseits der 40 konfrontiert? Wie bewältigen wir sie am besten? Was sind die Stellschrauben für ein gelingendes Älterwerden? Und was sind die Bedingungen für psychische Stabilität und inneres Wachstum über das gesamte Leben hinweg?
– vom guten Umgang mit Energiefressern und Stimmungsverdunklern –
Oftmals kommen Menschen mit folgenden Problemen zu mir:
Welche Ansätze in der Beratung häufig Sinn machen:
– Zwischen Selbstverwirklichung und Überforderung in der Rushhour des Lebens –
Mögliche Themen, bei denen ich Sie gerne unterstütze:
Wie wir zum Beispiel gemeinsam arbeiten können:
– Neufindung in der Phase nach aktiver Elternschaft und Karriere –
Fragen, die häufig in der Beratung auftauchen:
– Schritthalten, wenn Familien sich wandeln und Rollen sich ändern –
Beispiele für Fragen, die wir gemeinsam klären können:
Einblick in methodische Möglichkeiten:
– Was war, was ist, was soll noch kommen? –
Themen, die wir in der Beratung angehen können:
Einblick in methodische Möglichkeiten:
Bei Entscheidungsproblemen handelt es sich oftmals um unausgesprochene Wertekonflikte. Verschiedene Anteile in unserem Inneren wollen Gegensätzliches und bescheren uns ein unauflösliches Dilemma. Mithilfe von Karten oder auch kleinen Figuren versuchen wir herauszufinden, welches die wichtigsten Stimmen sind und wie sie sich mit ihren widersprüchlichen Botschaften integrieren lassen.
Als Symbol für den eigenen Lebensweg benutzen wir eine gezeichnete Linie oder ein Seil am Boden. Mit dieser Methode lassen sich die relevanten Stationen auf dem Lebensweg systematisch abgehen. Je nach Erkenntnisinteresse entdecken wir stärkende Erfahrungen oder prägende Ereignisse in der Vergangenheit, Wünsche und Bedürfnisse in der Gegenwart und verschiedene Möglichkeiten der Entwicklung in der Zukunft.
– Sicherheit zurückgewinnen, wenn das Leben aus dem Takt gerät –
Einige Beispiele für Geschehnisse, die uns an die Grenze bringen:
Den ersten Schritt machen Sie, indem Sie mich anrufen oder mir eine Nachricht schreiben. Im telefonischen Erstgespräch haben wir genug Zeit, um folgendes zu besprechen: Was ist Ihr Anliegen und was wünschen Sie sich vom Gespräch? Passen Ihre Erwartungen mit meiner Arbeitsweise zusammen? Was ist der nächste Schritt? Auch organisatorische Fragen können wir klären. Inhaltlich steigen wir hier noch nicht tiefer ein.
Sind wir bereits in einem Beratungsprozess, bestimmen Sie nach jedem Termin erneut, ob Sie wieder kommen möchten. Manche Menschen wünschen sich eine längerfristige Begleitung, andere wiederum profitieren schon von einmaligen Gesprächen. Manche Menschen legen Wert auf Regelmäßigkeit in den Treffen, andere wiederum lassen zwischen den Terminen die unterschiedlichsten Zeiträume verstreichen. Erfahrungsgemäß benötigen wir für die meisten konkreten Anliegen nicht mehr als fünf Treffen.
Die einzelnen Termine dauern in der Regel nicht länger als 60 Minuten. Beim ersten Anamnesegespräch, für spezielle systemische Methoden oder in emotional aufgeladenen Situationen können aber auch 90- minütige Einheiten sinnvoll sein.
Die Beendigung des Beratungsprozesses geschieht auf ganz unterschiedliche Weise. Manche Menschen fühlen sich wohl, die Anzahl der Treffen von vorneherein zu begrenzen. Die Beratung endet aber auch, wenn das jeweilige Problem gelöst ist oder wenn sein anfänglicher Stellenwert in den Hintergrund getreten ist. Manchmal gibt es ein explizites Abschlussgespräch und manchmal wird einfach kein weiterer Termin vereinbart.
Zu Beginn der Beratung unterzeichnen wir eine Beratungsvereinbarung. Sie enthält inhaltliche Festlegungen zu Honorar und Zahlungsbedingungen, Vertraulichkeit, Haftungsausschluss und Datenschutz.
Die Gespräche können in meinen Räumen, virtuell oder telefonisch erfolgen. Sie entscheiden, wie Sie sich am wohlsten fühlen.
Ich versichere Ihnen, dass sämtliche Informationen, die Sie mit mir teilen, absolut vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben werden. Da ich im Rahmen meiner Beratungstätigkeit nicht an die Schweigepflicht nach § 203 StGB gebunden bin , sichere ich Ihnen meine Verschwiegenheit extra in einer vertraglichen Beratungsvereinbarung zu.
Einzige Ausnahme: Entsteht im Gespräch der dringende Verdacht einer akuten Selbst- oder Fremdgefährdung, dann bin ich verpflichtet, zu handeln – in Ihrem Sinne.
Vereinbarte Termine können ohne Angabe von Gründen bis 48 Stunden vorher abgesagt werden.
Bei kurzfristigeren Absagen und Nichterscheinen fällt ein Ausfallhonorar von 70.- € an.
Im Krankheitsfall kann jederzeit ohne Ausfallhonorar abgesagt werden.
Interessiert?
Dann rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir eine Email. Ich freue mich auf Ihr Anliegen!
